Gesprächspartner gesucht

Arthrose ist eine chronische Krankheit. Viele Betroffene haben daher das dringende Bedürfnis, mit anderen Betroffenen über ihre Fragen und Erfahrungen zu sprechen.


Schon das Wissen, mit dieser Krankheit und ihren Belastungen nicht allein zu sein, stellt eine wichtige menschliche Unterstützung dar. Sich mit anderen auszutauschen, bedeutet eine wertvolle Hilfe zur Selbsthilfe und ist sehr oft ein wichtiger Schritt in eine neue positive Richtung.

 

In der viermal jährlich erscheinenden Informationszeitschrift "Arthrose-Info" können Betroffene in der Rubrik "Gesprächspartner gesucht" ihre Kontakt­wünsche kostenlos veröffent­lichen. Nachfolgend finden sich die Leserbriefe des aktuellen Heftes:

Freiburg: Früher habe ich viel Sport getrieben, wie Fahrradfahren, mäßigen Dauerlauf, Wandern, Schwimmen und Gymnastik. Obwohl ich erst 52 bin, habe ich nun schon viele Jahre eine Hüftarthrose. Unter anderem suchte ich auch einen Schweizer Orthopäden auf. Er riet mir zur Kortisonspritze. Ich lehnte ab, da das Problem eher in der Bewegungseinschränkung als in Schmerzen bestand. Seit zwei Jahren kann ich nur noch hinkend gehen. Physiotherapie und Besuche im Thermalbad verschaffen etwas Linderung. Dem Rentenalter noch fern, finde ich auch kaum Zeit, viel Aufhebens darum zu machen. Täglich muss es im wahrsten Sinne des Wortes auch so gehen. Von ärztlicher Seite bekomme ich nur noch den Rat zur OP, was mir aber Unbehagen bereitet. Wer hat ähnliche Erfahrungen? Muss eine Operation wirklich sein?
 

Frau Andrea M., nahe Freiburg

Ludwigshafen/Rheinl.:  Ich (44) suche Erfahrungsaustausch zur Kniearthrose, zur Hüftarthrose, zur Wirbelsäulenarthrose und zur Skoliose der Wirbelsäule. Wer hat außerdem Erfahrung mit dem MDK (Medizinischer Dienst der Krankenversicherung)? Für Zuschriften wäre ich sehr dankbar.
 

Herr Jochen B., Ludwigshafen/Rh.

Oberhausen: In einem Wirbelsäulen-Zentrum wurde bei mir eine Polyarthrose der Halswirbelsäule festgestellt in den Segmenten C1/2, C2/3 und C3/4. Eine Operation möchte ich nicht durchführen lassen. Gibt es andere Möglichkeiten der Behandlung? Seit Bekanntwerden der Diagnose habe ich mir aus dem Internet Übungen herausgesucht, die die Beweglichkeit der Halswirbelsäule verbessern. Ein MRT wurde auch schon erstellt, und inzwischen war ich bereits bei zwei Orthopäden, die mir aber nur sogenannte IGeL-Leistungen angeboten haben. Nun warte ich auf den Termin beim nächsten Orthopäden. Wem geht es ähnlich? Wer könnte mir raten und gute Empfehlungen geben? Für eine Antwort herzlichen Dank.
 

Herr Arnold H., Oberhausen

Passau:  Ich habe vor elf Monaten ein neues Knie bekommen, kann gut laufen, Treppen steigen, Rad fahren und schwimmen. Aber in der Nacht und beim ruhig Sitzen habe ich ein leichtes unangenehmes Kribbeln und Stechen, das in der letzten Zeit noch etwas schlimmer wurde. Laut Röntgenbild ist alles OK. Wer hat dasselbe erlebt und kann mir raten? Dafür wäre ich sehr dankbar.
 

Herr Hermann Z., Pocking

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