Archiv: Arthrose-Info Nr. 106

Erfahrungsaustausch

In der viermal jährlich erscheinenden Informationszeitschrift "Arthrose-Info" können Betroffene in der Rubrik "Gesprächspartner gesucht" ihre Kontakt­wünsche kostenlos veröffent­lichen. Nachfolgend finden sich die Leserbriefe des Heftes Nr. 106 von Juni 2015:

Berlin: Bei wem wurde bei der Großzehen-Diagnose „Hallux valgus“ bereits eine Scarf-Operation durchgeführt?
 Frau Isolde M., Schöneiche
Berlin: Wer hat bereits Erfahrung mit einer operativen Versteifung (Arthrodese) der Endgelenke von Zeige- und Mittelfinger? 
 Frau Ilse W., Templin
Frankfurt/M.: Wer könnte mir über seine Erfahrung mit einer operativen Versteifung des Sprunggelenks, eventuell aufgrund der Diagnose „Osteochondrosis dissecans“, berichten?
 Frau Marion B., Idstein
Frankfurt/M.: Wie kann ich meine beginnende Fingergelenkarthrose, bei der sich bereits zwei Knoten gebildet haben, erfolgreich behandeln? Wer hat Erfahrung damit? Was kann man tun, und was sollte man lassen?  
 Frau Ingrid S., Braunfels
Frankfurt/M.: Ich (70) leide seit 20 Jahren an einer Wirbelkanalverengung (Spinalstenose) verbunden mit Bandscheibenvorfällen und einem Gleitwirbel. Nachdem seit einiger Zeit beim Gehen und Stehen auch Lähmungserscheinungen im linken Bein auftreten, wurde mir unter anderem eine Totalversteifung der Lendenwirbelsäule bis zum Segment S1 vorgeschlagen. Wer hat Erfahrung mit einem solch großen Eingriff?  
 Frau Marie-Claude S., Rödermark
Hamburg: Wer hat bereits Erfahrung mit einer sogenannten „Bio-Prothese“ im Kniegelenk und ist bereit, mir darüber zu berichten?
 Herr Prof. Manfred R., Hamburg
Hamburg: Mein kleiner Zeh ist über Monate trotz völliger Schonung geschwollen und gerötet. Eine Operation kann erst erfolgen, wenn die Entzündung zurückgeht. Hat jemand Erfahrung, auch zur Vermeidung einer Operation?  
 Herr Dr. Bernd S, Schnackenburg
München: Wer weiß einen Rat bei Großzehengrundgelenk-Arthrose? 
 Frau Barbara F., München
Stuttgart: Aufgrund der Diagnose „Degenerative Spondylolisthese L4/L5“ wurde bei mir vor fast zwei Jahren eine „Dorsale Dekompressions-Repositions-Spondylodese L4/L5 mit Laminektomie L4/L5“ durchgeführt. Leider sind meine Beschwerden beim Gehen und Stehen nicht behoben worden. Reha und manuelle Therapie haben keinerlei Erleichterung bewirkt. Ist jemand mit ähnlichen Problemen belastet und hat er diese Phase durch eine bestimmte Therapie positiv beeinflussen können und Besserung erfahren?
 Herr Rudi M., Dunningen

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